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Monday, 2 May 2016
[LISTEN] KYTES - I Got Something
The German Poppers KYTES released a new single this weekend and we would love to present their new video here with " I Got Something". It's a hit! Buy the single and support this band as they have great support from their management and all around fans alike and we can easily say that they will be huge in a short amount of time. We Promise.
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2016 Worldwide Tours,
Germany,
Indie-Pop,
Kytes,
lichtdicht
Friday, 22 April 2016
[LISTEN & INTERVIEW] Kytes - I Got Something
KYTES ON TOUR
21.04.16 A-Wien - Chelsea
22.04.16 A-Herzogsdorf - Noppen Air
27.04.16 Coburg – Sonderbar
28.04.16 Ulm – Roxy
29.04.16 Eggenfelden – Club Platinum
30.04.16 Nürnberg – Club Stereo
02.05.16 Rostock - Campus Erwachen
13.05.16 Salching bei Straubing - Pfingst Open Air
14.05.16 Erding - Sonic
21.05.16 Reichenau - Early Bird Open Air
28.05.16 Kassel - Oben Air
04.06.16 A-Kufstein - Indie Sunset
09.06.16 Leipzig - Campusfest
10.06.16 Kaltenberg - PULS Open Air
11.06.16 Kirchanschöring - Im Grünen Festival
21.06.16 LUX-Kayl – Open Air Place Brill @Fête de la Musique
23.06.16 Berlin – Small Sessions @Auster Club
24.06.16 Berlin – Binu @20 Jahre Karrera
01.07.16 Mainburg-Unterempfenbach - Festival Holledau
07.- 11.07.16 Bergheider See - Feel Festival
14.07. - 17.07.16 Bochum - Bochum Total
14.07. - 17.07.16 Gräfenhainichen - MELT! Festival
29.07.16 Varel - Watt’en Schlick Festival
30.07.16 Elend bei Sorge - Rocken am Brocken Festival
31.07.16 Trebur – Trebur Open Air
18.08.16 A-Feldkirch –Poolbar Festival
19.08.16 Moosburg - Utopia Island
20.08.16 Hamburg - Dockville
PRE-ORDER THIS SINGLE AND TICKETS NOW
iTunes: http://bit.ly/ IGotSomethingItunes
Amazon: http://bit.ly/ IGotSomethingAmazon
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Monday, 30 November 2015
[FESTIVAL REVIEW] PULS Festival, Munich, 28th November 2015
Ob man mit München sofort ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Nachtleben, musikalische Vielfalt und Festivalstimmung auf höchstem Niveau verbindet, steht zur Debatte. Dies stand zur Debatte. Denn gestern, am 28.11.2015, hat PULS („das junge Programm des Bayrischen Rundfunks“) bewiesen, dass diese drei Aspekte sehr wohl mit der bayrischen Landeshauptstadt assoziiert werden können. Das diesjährige „PULS-Festival“ war für uns, und sicherlich für viele andere Besucher, eines der musikalischen Highlights von 2015. Hier sind unsere Eindrücke von einem sehr abwechslungsreichen, qualitativen und tollen Konzert-Abend.
Betritt man das „Funkhaus“ vom BR an diesem Abend zum ersten Mal, fühlt man sich zuerst wie in einem aufwendig produzierten Musikvideo. Discokugeln, Zuckerwatte, überall Scheinwerfer, Kameras, Moderatoren, Fernsehbildschirme und DJ-Pulte. Es läuft Alt-J und Portugal.The Man, draußen stehen Heizkörper und Stehtische für Frischluftgenießer (alias Raucher) und alles macht irgendwie bling-bling. Man merkt sofort, dass sich der Veranstalter überdurchschnittlich viele Gedanken gemacht hat, um den Besuchern einen perfekten Abend zu gewährleisten. Ab 20:00 Uhr kann man sich dann auch schon zwischen drei Acts, die parallel in, für den Festivalabend umfunktionierten, Radiostudios und Kantine stattfinden, entscheiden. Wir begeben uns nach kurzem Überlegen zu der Indie-Newcomer-Band „Kytes“.

Direkt weiter geht es mit der „Antilopen Gang“. Die Rap-Crew aus Düsseldorf/Aachen begeistert das Publikum mit politischen (auch wenn sie sich selber nicht als „politische Band“ bezeichnen), witzigen, intellektuellen und interessanten Texten. Jeder, der vorher nicht überzeugt von der Gang war, muss spätestens beim Track „DIE KYNGZ SIND BACK!!!1“ vom neuen Mixtape „Abwasser“ (kostenlos zum Download unter www.antilopengang.de) eingestehen, dass die Kings tatsächlich back sind; wobei sie nach unserer Auffassung nie weg waren. Sehr bewegend wird es mit dem NMZS-Song „Nie mehr zurück“, der zu Ehren des verstorbenem Sängers, der an jenem Tag 31 Jahre alt geworden wäre, gespielt wird. Danach wird, zusammen mit sanften Klavierakkorden und Feuerzeug-Schwenk-Momenten, der legendäre „Enkeltrick“ erklärt. Wer ihn nicht kennt, sollte diesen unbedingt nachrecherchieren, immerhin ist das der Weg zum ultimativen Reichtum. Nach einer sehr eindrucksvollen Wall-Of-Death zu dem Hit „Fick die Uni“ endet das Set mit dem wunderbaren „Beate Zschäpe hört U2“, der allen Montagsdemonstranten und Verschwörungstheoretikern zeigt, was die Antilopen-Gang eigentlich von ihnen hält.

Nach einer kurzen Pause lassen wir uns von der Kölner Band „Oracles“ begeistern. Bei dieser sind wir auch nach doppeltem Hinsehen und –hören irritiert, denn man fühlt sich auf einmal wie auf einem Tame-Impala-Gig. Und das ist wohl eines der größten Komplimente, das man unserer Auffassung nach einer Alternativ/Indie-Band machen kann. 2013 gegründet, mischen Oracles, mit großer Beihilfe von allbekanntem Libertines-Frontmann Pete Doherty, nicht nur auf nationaler Ebene erfolgreich in der Musikszene mit. Uns gefällt’s: innovative, trippige und zugleich rockige, tanzanregende Indie-Klänge, die große Hoffnung geben, dass Oracles schon sehr bald zu den Großen gehören könnten.

Betritt man das „Funkhaus“ vom BR an diesem Abend zum ersten Mal, fühlt man sich zuerst wie in einem aufwendig produzierten Musikvideo. Discokugeln, Zuckerwatte, überall Scheinwerfer, Kameras, Moderatoren, Fernsehbildschirme und DJ-Pulte. Es läuft Alt-J und Portugal.The Man, draußen stehen Heizkörper und Stehtische für Frischluftgenießer (alias Raucher) und alles macht irgendwie bling-bling. Man merkt sofort, dass sich der Veranstalter überdurchschnittlich viele Gedanken gemacht hat, um den Besuchern einen perfekten Abend zu gewährleisten. Ab 20:00 Uhr kann man sich dann auch schon zwischen drei Acts, die parallel in, für den Festivalabend umfunktionierten, Radiostudios und Kantine stattfinden, entscheiden. Wir begeben uns nach kurzem Überlegen zu der Indie-Newcomer-Band „Kytes“.
| Alle Fotos von Sascha Gontcharov // @saschagon |
Die sehr sympathische Münchner Band klär auf: „Das ist jetzt ein neuer Song, München, aber eigentlich ist jeder Song von uns ein neuer.“ Und anders kann es auch gar nicht sein, denn die Karriere von „Kytes“ dauert noch nicht besonders lang an, ist dafür aber umso erfolgreicher. Denn seit ihrem Debüt im Sommer sind die vier Jungs unermüdlich am touren, schreiben und recorden. Wir sind begeistert, denn einerseits hat „Kytes“ was komplett eigenes, neues und innovatives, andererseits klingt die Band wie ein unglaublich guter Mix aus Two Door Cinema Club, Arcade Fire und Foster The People.
Direkt weiter geht es mit der „Antilopen Gang“. Die Rap-Crew aus Düsseldorf/Aachen begeistert das Publikum mit politischen (auch wenn sie sich selber nicht als „politische Band“ bezeichnen), witzigen, intellektuellen und interessanten Texten. Jeder, der vorher nicht überzeugt von der Gang war, muss spätestens beim Track „DIE KYNGZ SIND BACK!!!1“ vom neuen Mixtape „Abwasser“ (kostenlos zum Download unter www.antilopengang.de) eingestehen, dass die Kings tatsächlich back sind; wobei sie nach unserer Auffassung nie weg waren. Sehr bewegend wird es mit dem NMZS-Song „Nie mehr zurück“, der zu Ehren des verstorbenem Sängers, der an jenem Tag 31 Jahre alt geworden wäre, gespielt wird. Danach wird, zusammen mit sanften Klavierakkorden und Feuerzeug-Schwenk-Momenten, der legendäre „Enkeltrick“ erklärt. Wer ihn nicht kennt, sollte diesen unbedingt nachrecherchieren, immerhin ist das der Weg zum ultimativen Reichtum. Nach einer sehr eindrucksvollen Wall-Of-Death zu dem Hit „Fick die Uni“ endet das Set mit dem wunderbaren „Beate Zschäpe hört U2“, der allen Montagsdemonstranten und Verschwörungstheoretikern zeigt, was die Antilopen-Gang eigentlich von ihnen hält.
Nach einer kurzen Pause lassen wir uns von der Kölner Band „Oracles“ begeistern. Bei dieser sind wir auch nach doppeltem Hinsehen und –hören irritiert, denn man fühlt sich auf einmal wie auf einem Tame-Impala-Gig. Und das ist wohl eines der größten Komplimente, das man unserer Auffassung nach einer Alternativ/Indie-Band machen kann. 2013 gegründet, mischen Oracles, mit großer Beihilfe von allbekanntem Libertines-Frontmann Pete Doherty, nicht nur auf nationaler Ebene erfolgreich in der Musikszene mit. Uns gefällt’s: innovative, trippige und zugleich rockige, tanzanregende Indie-Klänge, die große Hoffnung geben, dass Oracles schon sehr bald zu den Großen gehören könnten.
Gegen 23:45 spielen „Die Orsons“, „Findlay“ und später dann „Die Nerven“. Das It’s All Indie Team (klingt lässig, wa?) checkt bei jeder Band das Publikum aus - Fazit: begeisterte Musikliebhaber, Durchschnittsalter höher als erwartet, Stimmung Top. Alle U18-Jährigen müssen das Festival leider verlassen, es muss schwer sein, jetzt von solch einer Veranstaltung zu gehen. Von vielen hören wir, das Multiinstrumentalist „L’aupaire“ ihr persönliches Highlight war, andere schwärmen von den Newcomern „Monday Tramps“. Wir haben unsere Kameras den netten Damen aus der Garderobe anvertraut, denn in einigen Minuten ist es Zeit für „Zugezogen Maskulin“.
Die Entscheidung ist mehr als klug, denn was folgt ist ein alles-abreißender 35-Minuten-Gig, den unsere Ausrüstung wohl kaum überlebt hätte. Das Rap-Duo, welches seit dem 2014 erschienenem Album „Alles Brennt“ die Hip-Hop-Szene ordentlich aufmischt, verwüstet die kleine „Kantine“ (eine der drei Bühnen) auf höchstem Niveau. Irgendwie schafft es ZM auf trapplastigen Beats solch aggressive, pöbelnde und gleichzeitig so intelligente und tiefgründige Texte zu verpacken, wie keiner davor. Hört man sie zum ersten Mal, denkt man wahrscheinlich zunächst: „Sind die gerade aus der Klappse ausgebrochen? Wieso schaut der eine so böse? Und wieso rappen die davon, dass endlich wieder Krieg ist?“ Hört man etwas genauer hin, bemerkt man die Tiefgründigkeit und Genialität hinter der Musik; und ehe man sich versieht, springt man in einem brüllendem und begeistertem Mosh-Pit aus BR-Mitarbeitern, Musikbloggern und Fans von Stunde-Eins wieder. „Zugezogen Maskulin“ bringt das Publikum dazu Sätze wie „Wir haben viel zu viel, um euch was abzugeben!“ zu rufen, dabei aber kritisch auf genau Problematiken in unserer heutigen Gesellschaft aufmerksam zu machen. Für uns ist dies der perfekte Abschluss für einen Abend, der musikalisch und organisatorisch in der höchsten Liga mitgespielt hat. Riesen-Props an Organisatoren und Helfer, an die Bands und an das Publikum: ihr wart alle Spitze! It’s All Indie freut sich schon aufs nächste PULS-Festival und kann es jedem nur weiterempfehlen.Sascha Gontcharov und Benjamin Brown waren auf dem PULS Festival - und haben allen engstirnigen Musikfans gezeigt, dass das Schwärmen für Indie-Bands und Abgehen auf Trap absolut miteinander vereinbar sind.
Die Entscheidung ist mehr als klug, denn was folgt ist ein alles-abreißender 35-Minuten-Gig, den unsere Ausrüstung wohl kaum überlebt hätte. Das Rap-Duo, welches seit dem 2014 erschienenem Album „Alles Brennt“ die Hip-Hop-Szene ordentlich aufmischt, verwüstet die kleine „Kantine“ (eine der drei Bühnen) auf höchstem Niveau. Irgendwie schafft es ZM auf trapplastigen Beats solch aggressive, pöbelnde und gleichzeitig so intelligente und tiefgründige Texte zu verpacken, wie keiner davor. Hört man sie zum ersten Mal, denkt man wahrscheinlich zunächst: „Sind die gerade aus der Klappse ausgebrochen? Wieso schaut der eine so böse? Und wieso rappen die davon, dass endlich wieder Krieg ist?“ Hört man etwas genauer hin, bemerkt man die Tiefgründigkeit und Genialität hinter der Musik; und ehe man sich versieht, springt man in einem brüllendem und begeistertem Mosh-Pit aus BR-Mitarbeitern, Musikbloggern und Fans von Stunde-Eins wieder. „Zugezogen Maskulin“ bringt das Publikum dazu Sätze wie „Wir haben viel zu viel, um euch was abzugeben!“ zu rufen, dabei aber kritisch auf genau Problematiken in unserer heutigen Gesellschaft aufmerksam zu machen. Für uns ist dies der perfekte Abschluss für einen Abend, der musikalisch und organisatorisch in der höchsten Liga mitgespielt hat. Riesen-Props an Organisatoren und Helfer, an die Bands und an das Publikum: ihr wart alle Spitze! It’s All Indie freut sich schon aufs nächste PULS-Festival und kann es jedem nur weiterempfehlen.Sascha Gontcharov und Benjamin Brown waren auf dem PULS Festival - und haben allen engstirnigen Musikfans gezeigt, dass das Schwärmen für Indie-Bands und Abgehen auf Trap absolut miteinander vereinbar sind.
Labels:
2015 Festivals,
Benjamin Brown,
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munich,
Oracles,
PULS,
Sascha Gontcharov,
Ωracles / Oracles
Friday, 20 November 2015
KYTES releases it's first EP "On The Run"
Kytes, an electro-pop quartet from Munich, germany are aiming for radiofriendly Two Doors Cinema 2.0 within an old Foals touch. Today their first EP was released through Milky Chance well supported Label "Lichtdicht Records/Music". Listen to two singles below. Happy releaseday everyone
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Tuesday, 13 October 2015
Kytes reveal "On the Run" video
Great, innovative Indie-Rock from Bavaria? Is this possible?
If your first thought was “No.” then you’ve obviously never heard of Munich's Claire, Exclusive or Swallow Tailed. One band that are just at the beginning of their career may be the next big thing in the Indie/Electronic-Rock world.
Their name: Kytes.
Having released just one song the band played an extremely successful gig in Munich this summer, and the hype just hasn’t died down since then. Shortly after their debut show, the four-piece released two singles.
“On the Run” can only be described as a beautiful mix of catchy indie-rock and electronic-pop. Especially the chorus sounds a bit like a Two Door Cinema Club song, whereas the verse is more electronic, with more synthesizers and fast-forward beats, something Foster The People-like. Still you can't compare Kytes to any other band, not only because their sound is so fresh and innovative. And as they say on their own website: “Kytes paint with sound”. Totally agreeing with that, we are all very excited about their debut-EP which will be released on November 20th. Until then you will have to enjoy the music-video to "On the Run”, which was filmed on a super-8 in Brighton and is nearly as cool as the band.
If you're in Germany, Austria or Switzerland you can catch the band on tour:
20.10.15 Zurich – Bar Rossi
25.10.15 Vienna – Buzz Boutique
28.10.15 Constance – Kulturladen
29.10.15 Augsburg – Soho Stage
30.10.15 Stuttgart – Keller Klub
31.10.15 Würzburg – Kellerperle
03.11.15 Cologne – Yuca
06.10.15 Berlin – Musik & Frieden
05.11.15 Dresden – Altes Wettbüro
07.11.15 Bremen – Tower
12.11.15 Ilmenau – BD Club
17.11.15 Regensburg – Heimat
18.11.15 Frankfurt – Das Bett
19.11.15 Kassel – Goldgrube
25.11.15 Hamburg – Nochtspeicher
26.11.15 Leipzig – Täubchenthal
27.11.15 Erlangen – Puls Festival
28.11.15 Munich – Puls Festival
Sascha Gontcharov
20.10.15 Zurich – Bar Rossi
25.10.15 Vienna – Buzz Boutique
28.10.15 Constance – Kulturladen
29.10.15 Augsburg – Soho Stage
30.10.15 Stuttgart – Keller Klub
31.10.15 Würzburg – Kellerperle
03.11.15 Cologne – Yuca
06.10.15 Berlin – Musik & Frieden
05.11.15 Dresden – Altes Wettbüro
07.11.15 Bremen – Tower
12.11.15 Ilmenau – BD Club
17.11.15 Regensburg – Heimat
18.11.15 Frankfurt – Das Bett
19.11.15 Kassel – Goldgrube
25.11.15 Hamburg – Nochtspeicher
26.11.15 Leipzig – Täubchenthal
27.11.15 Erlangen – Puls Festival
28.11.15 Munich – Puls Festival
Sascha Gontcharov
@saschagon
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Sascha Gontcharov
Monday, 15 June 2015
Kytes @ Strøm, Munich, 12th June 2015
There can't be many bands that can boast playing in a sold-out venue having released just one(!) song. Munich band Kytes, however, did just that. Taking to the stage in Munich's Strom for their first gig as Kytes, Michael, Timothy, Kerim, Thomas made sure it became an evening to remember for Munich's indie scene.
Although most of the crowd actually only knew "Inner Cinema", it didn't stop them from dancing and trying to sing along during Kytes' entire set. The band's catchy indie-guitar sounds have somewhat of a Two Door Cinema Club feel to them. This, combined with lead singer Michael Spieler's outstanding vocals and humorous stage presence, made Kytes' debut show a pleasure to watch.
Kytes played:
1.Future Kids
2.All Hearts
3.Weekend Prince
4.Julia Flawless
5.Press Play
6. Two Of Us
7. I Got Something
8. One Of Her Smiles
9. In The Morning
10. On The Run
11. Inner Cinema
Benjamin Brown
Although most of the crowd actually only knew "Inner Cinema", it didn't stop them from dancing and trying to sing along during Kytes' entire set. The band's catchy indie-guitar sounds have somewhat of a Two Door Cinema Club feel to them. This, combined with lead singer Michael Spieler's outstanding vocals and humorous stage presence, made Kytes' debut show a pleasure to watch.
With people of all ages and other Munich bands including Claire in attendance Kytes showed the crowd their appreciation by returning to the stage to play a two-song encore, ending the evening with "Inner Cinema". The crowd left the venue "Strom" with the same smiles they had been carrying throughout the entire set - albeit slightly more exhausted.
Kytes played:
1.Future Kids
2.All Hearts
3.Weekend Prince
4.Julia Flawless
5.Press Play
6. Two Of Us
7. I Got Something
8. One Of Her Smiles
9. In The Morning
10. On The Run
11. Inner Cinema
Benjamin Brown
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